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Still ruht die Peene und das Solarboot gleitet fast lautlos über das Wasser

…. was zuvor geschah.
„Wir steuern Aalbude an, dort zelten wir.“, erzählen die beiden Paddler vergnügt. Das Wasser ist spiegelglatt, die Seerosen schließen ihre weißen, großen Blüten und da – ein Greifvogel nähert sich. Er fliegt dicht über dem Schilf entlang des Ufers, schaut dabei nach unten, sein Kopf ist fast weiß, der Rest braun. „Eine Rohrweihe“, sagt Ingo Ernst, „sie ist auf Nahrungssuche.“
Wir erreichen Upost, ein kleines Dörfchen am Talrand der Peene. Hier öffnet sich der Uferbewuchs und der Blick gleitet über eine Wiese die teilweise mit rosa Blüten übersäht ist. Kühe stehen direkt am Wasser und schauen uns mit großen Augen an. Auf der gegenüberliegenden Flussseite, man mag es kaum glauben, steht eine kleine Herde mit Wildpferden mit ihren Fohlen. Zwischen den Sträuchern fliegen immer wieder Neuntöter umher. „Ein kleines Kerlchen dieser Vogel, der es in sich hat.“ erklärt Ingo Ernst seinen Gästen. Die Fahrt geht weiter, vorbei an einem ziemlich lauten Drosselrohrsänger, welcher wie immer an seinem Stammplatz sein Revier besingt, als plötzlich ein längliches Tier auf unser Boot zusteuert. Wer mag der Besucher wohl sein?

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